Luisa Gerten

Referentin am Institut

Vita

M. A., B. A. Arbeit – Organisation – Gesellschaft, Universität Duisburg-Essen; Soziologie, Universität Duisburg-Essen. Auslandssemester an der Umeå University (Schweden) sowie an der Paris Lodron Universität Salzburg.

Forschungspraxis in Projekten zu Grundschulen im Stadtteil sowie zu Crowd‑ und Gigwork. Ein weiterer Schwerpunkt lag dabei auf der Digitalisierung von Arbeit und ihren Auswirkungen für die Gesellschaft. Methodisch ist sie in qualitativer und quantitativer empirischer Sozialforschung ausgebildet und bringt Expertise in Interviews, Befragungen und Auswertungen mit.

Prägende Praxiserfahrungen sammelte sie unter anderem in einem lokalen Recommerce‑Unternehmen, in dem sie über mehrere Jahre Einblicke in Kultur, Führung und Zusammenarbeit in einem wachsenden Unternehmen erhielt. Zuvor arbeitete sie während der Corona‑Pandemie in einer Abstrichambulanz im Krankenhaus und kennt so auch die Belastungen und Herausforderungen im Gesundheitswesen aus nächster Nähe. Zwei Auslandssemester während dem Studium haben ihren Blick auf gesellschaftliche Transformationsprozesse erweitert und ihr persönliches Wachstum gefördert.

Veröffentlichungen
  • Gerten, Luisa: Masterarbeit zur Work-Life-Balance in Krankenhäusern: Untersuchung von Arbeitsstrukturveränderungen mit Fokus auf Arbeitsbedingungen, organisationale Anpassungsprozesse und Vereinbarkeit von Erwerbs- und Privatleben.

Arbeitsformate
  • Workshops für Organisationen

Warum ich hier arbeite

"Ich arbeite am Institut für christliche Organisationskultur, weil ich meine sozialwissenschaftliche Perspektive auf Arbeit und Organisation mit einem klaren Blick für die Realität in Einrichtungen verbinden möchte. Mich interessiert, wie (gesellschaftliche) Veränderungen sich auf Mitarbeitende und Teams auswirken und wie wir diese Entwicklungen verständlich machen und in konkrete Schritte für die Praxis übersetzen können. Besonders wichtig sind mir sinnstiftende Arbeit, gemeinsame Reflexion und Lösungen, die im Alltag tragfähig sind. Mit meinem analytischen Zugang, meiner methodischen Sicherheit und meiner Persönlichkeit möchte ich Vertrauen schaffen und Organisationen darin unterstützen, ihre Kultur bewusst zu gestalten."