Zweites Symposium zum christlichen Profil in Organisationen am 7. und 8. Oktober in Fulda
09.03.2026
09.03.2026
Wenn verschiedene (christliche) Organisationskulturen durch Fusion oder neue Mitarbeitende aufeinandertreffen, kann es spannend werden. Es enstehen Bewegung, Fallstricke und auch neues Verstehen. Bei unserem zweiten gemeinsamen Symposium mit dem CTS Berlin gehen wir diesen Perspektiven durch starke Impulse und in Workshops nach. Der Vorabend am 7. Oktober verknüpft und verbindet Akteure rund um die Gestaltung des christlichen Profils in Organisationen.
CIM ist kein „Kontroll-Tool“, sondern ein „Dialog-Tool“.Pfarrer Thomas Siepe Hospiz-Seelsorge im Erzbistum Paderborn
Das besondere Element (an German-CIM) ist die Selbstbewertung und die transparente und einfache (also nicht theologisch schwierige) Aufarbeitung der christlichen Werte.Bernd Wessels Geschäftsführer, St. Marien-Stift, Friesoythe
Der Dialog und die Auseinandersetzung genau über diese Vielfalt waren sehr fruchtbar und haben zu mehr gegenseitigem Verständnis und „offenen Augen“ füreinander geführt.Thomas Kellermann Organisationsentwickler, Caritasverband Arnsberg-Sundern
Kontinuierliche Kommunikation an und mit allen Beteiligten des Prozesses, nachhaltige Themensetzung und -umsetzung sowie das Vorleben von Fach- und Führungskräften des Krankenhauses sind unerlässlich.Constanze Jow Steinheim Standortleitung St. Ansgar
German-CIM bietet mir und uns etwas an, das in sehr umfassender Weise in sämtlichen Dienstbereichen wirksam und sowohl für die zu betreuenden Menschen als auch für die Bediensteten spürbar wird.Frank Heße Projektkoordinator Caritas-Kinderheim gemeinnützige Ggmbh Rheine