Netzwerk der Ethikverantwortlichen im Erzbistum Paderborn
05.03.2026
05.03.2026
Wir wollen wieder ins Gespräch kommen. Und darum laden wir Sie herzlich ein zum diesjährigen Netzwerktreffen der Ethikverantwortlichen im Erzbistum Paderborn am 16. April von 10:00 bis 15:30 Uhr im Liborianum in Paderborn. Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit Sabine Breimann und Mechthild Herberhold vom VKA auf „Werte, Wandel, Verantwortung: Ethik in der Altenhilfe“ schauen. Wir stellen uns den grundlegenden Fragen nach der Begleitung von Menschen in existentiellen Krisen und wie wir Selbstbestimmung stärken und unseren Schutzauftrag gleichzeitig erfüllen können. Wir wollen uns austauschen, gegenseitig unterstützen und in die fachliche Vertiefung gehen. Unser Ziel ist es, Ethikarbeit im Gesundheitswesen sichtbar, wirksam und zukunftsfähig zu gestalten. Auf den lebendigen Austausch mit Ihnen freuen wir uns.
Kontinuierliche Kommunikation an und mit allen Beteiligten des Prozesses, nachhaltige Themensetzung und -umsetzung sowie das Vorleben von Fach- und Führungskräften des Krankenhauses sind unerlässlich.Constanze Jow Steinheim Standortleitung St. Ansgar
Die aus dem CIM-Prozess empfohlenen Maßnahmen müssen nicht nur definiert und beschrieben, sondern konkret umgesetzt werden. Sie müssen sichtbar und erlebbar werden.Thomas Kellermann Organisationsentwickler, Caritasverband Arnsberg-Sundern
Es ist zu wünschen, dass viele Einrichtungen und Dienste sich dieses hilfreichen Instruments bedienen und so, zum Wohle der von ihnen zu betreuenden jungen Menschen und deren Familien, ihr (christliches) Profil schärfen.Angelika Gabriel Systemische Beraterin, Geistliche Begleiterin
Im CIM-Prozess wurde deutlich, welche unterschiedlichen Facetten und Ausdruckformen eine christliche Identität haben kann.Thomas Kellermann Organisationsentwickler, Caritasverband Arnsberg-Sundern
Die Rolle der Projektkoordinatorin spielt bei der Durchführung des German-CIM-Prozesses eine entscheidende Rolle. Sie muss den Prozess bewerben, kommunizieren, strukturieren und kontinuierlich begleiten.Barbara Maier Bereichsleitung, Stiftung Juvente Mainz